Den Unparteiischen der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg bietet sich am Samstag (17. Juni) die dritte Gelegenheit, die 2017er-Kreis-Leistungsprüfung zu absolvieren.

Der Startschuss fällt gegen 12.15 Uhr auf dem Rasenplatz des TSV Ballersbach. Der Form- und Fitness-Test wird in der Mittagspause des regionalen Fußball-Turniers der Schiri-Teams abgelegt, das am 17. Juni ebenfalls im Mittenaarer Ortsteil über die Bühne geht.

Auf die teilnehmenden Dill-Referees warten unter anderem ein Lauftest und 15 Regel-Fragen.

Mehr Infos: Sebastian Müller, Kreis-Lehrwart, Tel. (0170) 2884891.

Weit entfernt davon, die Hand am Pokal für den Turniersieger zu haben, waren die Kicker der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg beim regionalen Turnier der Schiri-Teams im Kreis Wetzlar. In Münchholzhausen landete die Truppe von Roland Schmidt und Manfred Hees auf Platz sieben. (Foto: Archiv)

Da waren’s nur noch sechs! Nach dem Rückzug der Alsfelder Referees kicken am Samstag (17. Juni) sechs Schiri-Mannschaften in Ballersbach um den regionalen Schiedsrichter-Titel.

Eingeläutet wird der Wettstreit um 10.30 Uhr mit der Partie zwischen den Hausherren aus dem Kreis Dillenburg und den Wetzlarer Referees.

Zum Sextett der teilnehmenden Teams zählen ferner Mannschaften aus Biedenkopf, Marburg, Gießen und Frankenberg. Titelverteidiger ist die Vertretung der Gastgeber.

Gespielt wird auf dem Kleinfeld mit sechs Feldspielern und einem Torwart. Sieger und Platzierte werden im Modus „Jeder gegen jeden“ ermittelt.

Die Siegerehrung auf dem Rasenplatz des TSV Ballersbach soll gegen 15.30 Uhr steigen.

In der Mittagspause des Turniers (zwischen 12.15 und 12.45 Uhr) haben interessierte Unparteiische aus dem Kreis Dillenburg die Gelegenheit, die 2017er-Leistungsprüfung abzulegen.

Mainz ist eine Reise wert! Das altehrwürdige Stadion am "Bruchweg" hinterließ bei den Übungsleitern der heimischen Trainervereinigung einen nachhaltigen Eindruck. (Foto: Spahn)

Ein Bundesligist mit Herz und einer klaren Identität – das ist der FSV Mainz 05, dessen Verbleib in Deutschlands höchster Spielklasse seit dem 4:2-Derby-Sieg gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende so gut wie gesichert ist. Eine mehr als 40-köpfige Reisegruppe der Trainervereinigung Dillenburg hatte jetzt die Möglichkeit, den rheinland-pfälzischen „Kult- und Ausbildungsverein“ zwei Tage lang kennen zu lernen.

„Wir sind in den letzten drei bis fünf Jahren extrem gewachsen“, erklärten Stefan Hofmann und Stefan Hirschberg der Besuchergruppe aus dem Landstrich an der Dill.

Die beiden Verantwortlichen kümmern sich als „Sportliche Leiter“ bzw. Koordinatoren unter anderem um das Nachwuchsleistungszentrum des FSV Mainz. Ihr Rückblick auf die Entwicklung des FSV in der jüngsten Vergangenheit: „Es ist verrückt, was hier in kürzester Stand entstanden sind.“

Das Jugendleistungszentrum und die übrigen Anlagen am „Bruchweg“, der bis 2011 auch die sportliche Heimat der Bundesliga-Mannschaft war, hinterließen bei den heimischen Coachs um „Trainer-Chef“ Horst Klingelhöfer einen nachhaltigen Eindruck. Der in Bicken wohnhafte Funktionär beeindruckt: „Man sieht, dass hier mit einem klaren Konzept gearbeitet wird.“

Die Reisegruppe lernte den FSV Mainz 05 als Verein kennen, „der vor 25 Jahren auf der deutschen Fußball-Landkarte so gut wie keine Rolle gespielt“ hat.

Dank der gleichermaßen hervorragenden, innovativen und nachhaltigen Arbeit seiner Ex-Trainer Wolfgang Frank, Jürgen Klopp und Thomas Tuchel sowie „einer klaren Spielphilosophie“ sind die Kicker vom „Bruchweg“ mittlerweile zu einem festen Bestandteil des deutschen Fußball-Oberhauses geworden. „Wir haben bis auf eine kurze Unterbrechung seit 2004 immer erstklassig gespielt“, resümierte Stefan Hofmann erfreut.

Besonders stolz ist der FSV Mainz 05 darauf, mit André Schürrle und Erik Durm zwei Spieler des 2014er-Weltmeister-Aufgebots ausgebildet zu haben.

Satte drei Stunden lang führten Hofmann und Hirschberg die Dillkreis-Trainer, für die Horst Klingelhöfer, Wolfgang Waldschmidt, Martin Henß und Dieter Bräunche den Besuch in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt organisiert hatten, in das Innenleben der „05er“ ein. Dabei erfuhren die Dillkreisler, dass das Nachwuchsleistungszentrum über 20 hauptamtliche Beschäftigte und einen Jahresetat von rund zwei Millionen Euro hat.

Der Umsatz des Gesamtvereins steigerte sich von 3,5 Millionen Mark vor rund 20 Jahren auf 107 Millionen Euro im Jahr 2016. Dennoch gelang es den beiden FSV-Verantwortlichen, den Bundesliga-13. als Verein vorzustellen, „in dem nach wie vor eine familiäre Atmosphäre herrscht“.

Familiär und harmonisch ging es auch in der mehr als 40-köpfigen Reisegruppe aus dem ehemaligen Dillkreis zu, die innerhalb von zwei Tagen nicht nur das FSV-Areal am historischen „Bruchweg“, sondern auch Mainz selbst erkundete.

„Highlight“ der rundum gelungenen Ausflugsfahrt war schließlich der Besuch des Rhein-Main-Derbys zwischen dem FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt. Gemeinsam mit 34.000 anderen Zuschauern in der ausverkauften „Opel-Arena“ sahen die heimischen Übungsleiter, wie die Schmidt-Truppe einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Heimsieg „umbog“ – und so die entscheidenden Weichen für einen weiteres Jahr in Deutschlands Eliteklasse stellte.

Text und Bild: Joachim Spahn

 

Der Kreisschiedsrichterausschuss wünscht ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2017!

Der Dillenburger Kreisschiedsrichterausschuss ruft die heimischen Referees zur Teilnahme an der vorletzten Monatsversammlung in der laufenden Spielzeit 2016/2017 auf.

Die Pflichtsitzung im Sportheim des Fußball-A-Ligisten FC „Germania“ Hörbach geht am Freitag (12. Mai) über die Bühne.

Die Unparteiischen tagen ab 18.15 Uhr.

Unentschuldigtes Fehlen wird laut Satzung bestraft.

"Fit wie ein Turnschuh"! Kein Problem für die heimischen Unparteiischen war der läuferische Teil der Leistungsprüfung; je nach zukünftiger Spielklasse waren auf dem neuen Kunstrasenplatz 10, 15 oder 20 Bahnen zu absolvieren. (Foto: Spahn)

Die Unparteiischen aus dem Landstrich an der Dill sind für die bevorstehenden Aufgaben gerüstet!

Das zeigte die erste „Auflage“ der 2017er-Kreis-Leistungsprüfung, zu der sich die Dillkreis-Schiedsrichter am Sonntag auf dem Herborner „Rehberg“ trafen.

Unter den Argusaugen von Schiri-Obmann Jörg Menk, Ex-Lehrwart Roland Horschitz und Gruppenliga-Referee Dominik Bräunche absolvierten rund 25 Spielleiterinnen und Spielleiter den obligatorischen Fitness- und Regeltest.

Die theoretische Prüfung bestand aus 15 Fragen, deren Schwierigkeitsgrad sich nach den zukünftigen Einsatzfeldern der Referees richtete.

Die körperliche Verfassung der Dillkreis-Schiedsrichter stand dann beim Lauftest auf dem Prüfstand, in dessen Rahmen auf dem neuen Kunstrasenplatz des Rehberg-Stadions je nach zukünftiger Spielklasse zwischen 10 und 20 Bahnen zu absolvieren waren.

Zur Freude des Kreisschiedsrichterausschusses zeigten sich alle Beteiligten den Herausforderungen gewachsen.

Die zweite Gelegenheit, die diesjährige Kreisleistungsprüfung zu absolvieren, haben die heimischen Unparteiischen am Freitag (28. April) in Eibelshausen. Der Startschuss für den Form- und Fitnesstest im Holderbergstadion fällt um 18 Uhr.

Kreis-Schiri-Obmann Jörg Menk (li.) konnte Wilfried Keutner (re.) als Referenten in Hörbach willkommen heißen.

Einen prominenten Gast konnte der Dillenburger Kreisschiedsrichterausschuss jetzt zu einer Pflichtsitzung im Domizil des FC Hörbach willkommen heißen.

Wilfried Keutner, langjähriger Beauftragter der Schiri-Region Gießen/Marburg für das Lehrwesen, befasste sich im Sportheim des A-Ligisten mit einem brandaktuellen Thema.

Die Ausführungen des Niederaspher Funktionärs über „Die Strafgewalt des Schiedsrichters“ stießen bei den heimischen Unparteiischen auf offene Ohren.

Wilfried Keutner hatte bis zum 1. Juli vergangenen Jahres das Amt des „Regionalbeauftragten für das Lehrwesen“ bekleidet und war dann von Steffen Rabe (Burgwald) abgelöst worden.

Unterdessen hat der Lehrstab der Dillkreis-Referees zur Teilnahme an den 2017er-Leistungsprüfungen aufgerufen: Die Unparteiischen der Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg haben in den kommenden Tagen gleich zweimal die Gelegenheit, den obligatorischen Form- und Fitnesstest abzulegen.

Die erste „Auflage“ der Kreisleistungsprüfung steigt am Sonntag (23. April) auf dem „Rehberg“ in Herborn. Los geht’s um 10 Uhr.

Durchgang Nummer zwei geht am 28. April (Freitag) im Eschenburger Holderbergstadion über die Bühne. Beginn: 18 Uhr.

Die Dillkreis-Schiris konnten nach dem Neulingslehrgang im Kreis Wetzlar vier neue Unparteiische in ihren Reihen willkommen heißen.

Willkommene Blutauffrischung für die heimischen Unparteiischen! Der jüngste Neulingslehrgang der Schiedsrichtervereinigung Wetzlar hat den Dill-Schiris „Nachwuchs“ beschert.

Gleich vier Einsteiger und Einsteigerinnen haben die Prüfung im Nachbarkreis erfolgreich absolviert und konnten mittlerweile im Landstrich an der Dill willkommen geheißen werden.

Zu den Referees gestoßen sind Lara-Kim Seelhof (SSV Haigerseelbach) sowie Niklas Schumacher und Calvin Issel (beide TSV Steinbach).

Komplettiert wird das Quartett der frisch gebackenen Unparteiischen durch Angelique Noriega; sie pfeift für die TSG Mandeln.

Die nächste Gelegenheit, sich der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg anzuschließen, haben interessierte Einsteigerinnen und Einsteiger im Spätsommer dieses Jahres: Vom 17. bis 27. August findet dann der Neulingslehrgang 2017 der Dill-Schiris statt. Wo die Ausbildung stattfindet, steht noch nicht fest.

Drei verdiente Unparteiische konnten die Dillkreis-Schiris im Zuge ihrer letzten Pflichtsitzung ehren.

Insgesamt 45 Jahre der „schwarzen Zunft“ treu verbunden sind die drei Unparteiischen, die die Schiedsrichtervereinigung Dillenburg im Rahmen ihrer jüngsten Monatsversammlung auszeichnen konnte.

Vor genau zwei Jahrzehnten hat sich Detlef Kunz den Dillkreis-Schiris angeschlossen. Für diese außergewöhnliche Verbundenheit erhielt der „Schwarzkittel“ von Kreisschiedsrichterobmann Jörg Menk und Beisitzer Lukas Nöh die „Goldene Ehrennadel“ und eine Urkunde.

Seit eineinhalb Jahrzehnten Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg ist Andreas Sänger. Während er die „Silberne Ehrennadel“ entgegennehmen konnte, wurde Stefan Stahl im Zuge der Zusammenkunft im Sportheim des FC Hörbach für zehnjährige Mitgliedschaft mit der „Bronzenen Ehrennadel“ geehrt.

Die nächste Pflichtsitzung der heimischen Unparteiischen findet am Freitag (7. April) ab 18.15 Uhr wieder im Domizil des FC Hörbach statt.

Geprüfter Übungsleiter: Erkan Özalp ist seit November 2016 im Besitz der Trainer-B-Lizenz und sucht nun ein Tätigkeitsfeld auf Kreisebene, in dem er seine in der Sportschule Grünberg erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis umsetzen kann. (Foto: Spahn)

Das Gelernte in die Praxis umzusetzen – so will Erkan Özalp an sein zukünftiges Wirken als lizenzierter Übungsleiter im Bereich der Fußball-Senioren herangehen. Der 44-jährige Wissenbacher hat im November 2016 die Trainer-B-Lizenz erworben und ist nun auf der Suche nach einem Betätigungsfeld.

„Schön wäre es, wenn ich zur Saison 2017/2018 den Einstieg auf Kreisebene schaffen würde“, sagt der Maschinenbautechniker.

Vier Wochen lang ackerte der Vater einer Tochter in Grünberg, bis die B-Lizenz für den „Schwerpunkt Senioren“ unter Dach und Fach war. Özalp rückblickend: „Der Lehrgang unter Leitung von Ausbilder Dirk Reimöller hat mich erheblich weiter gebracht.“

Zwar hatte er in der Vergangenheit, ohne Lizenz, bereits als Jugendbetreuer und Spielertrainer für Hilalspor Haiger (Spieljahr 1998/99) sowie als Übungsleiter für den SV Uckersdorf (2014/2015) und den SSV Frohnhausen (2016/2017) gearbeitet.

Richtig gerüstet für die Aufgaben, die auf einen auf Kreisebene tätigen Senioren-Coach zukommen könnten, fühlt sich Erkan Özalp jedoch erst, seitdem er die Trainerausbildung in der Sportschule des Hessischen Fußball-Verbands absolviert hat. Die Überzeugung des 44-Jährigen: „Ich weiß nun viel mehr fachspezifische Dinge.“

Während des Lehrgangs wurden den 20 Teilnehmern aus ganz Hessen unter anderem Trainingsmethoden, aber auch wertvolle Kenntnisse darüber vermittelt, welche Ernährung sich für ambitionierte Sportlerinnen und Sportler eignen könnte.

Einheiten zur Vermittlung von „Antizipation“ und „Koordination“ standen ebenfalls auf dem Stundenplan der Lehrgangsbeteiligten, für die die vier Wochen in Grünberg „auch körperlich anspruchsvoll“ gewesen seien.

Für die bevorstehenden Aufgaben gerüstet fühlt sich der Wissenbacher aber auch, weil er den Bereich des Amateurfußballs bereits in allen Facetten kennen gelernt hat. „Ich war schon aktiver Spieler, Vorsitzender eines Spielausschusses und Jugendbetreuer.“ Darüber hinaus ist Erkan Özalp seit 2013 aktiver Schiedsrichter und darf in der laufenden Saison Begegnungen bis zur Kreisoberliga leiten.

Vereine, die sich eine Zusammenarbeit mit Erkan Özalp vorstellen könnten, werden mit einem Trainer kooperieren, der „bestimmte Erwartungen“ an die ihm anvertrauten Akteure stellt – und dabei gleichermaßen Wert auf Disziplin und die Vermittlung von Spielfreude legt. Der frisch ausgebildete Übungsleiter vorausschauend: „Die Spieler müssen wissen, wo der Spaß aufhört und der Ernst beginnt, um gemeinsam erfolgreich zu sein.“

Zu guter Letzt sei er als aktiver Fußballer „nie ein Wadenbeißer“, sondern immer ein „Offensivakteur“ gewesen, der stets eine spielerische Lösung gesucht habe. Özalps Ausblick: „Gerade diese Grundhaltung wird auch meine Arbeit als Trainer prägen – da bin ich mir sicher.“

Die Dillkreis-Schiris trauen um ihren ehemaligen Schiedsrichterobmann Burkhard Blicker (Bild), der am 23. Februar nach schwerer Krankheit im Alter von nur 59 Jahren verstarb. (Foto: Archiv)

Bestürzung im Lager der heimischen Unparteiischen: Burkhard Blicker, ehemaliger Schiedsrichterobmann im Landstrich an der Dill und langjähriges Mitglied des Kreisfußballausschusses, ist am 18. Februar nach schwerer Krankheit im Alter von nur 59 Jahren verstorben.

Der „Ex-KSO“ hatte sich im September 1984 der „schwarzen Zunft“ angeschlossen. 1990 wählten ihn die Referees aus dem ehemaligen Dillkreis zu ihrem „Vize-Chef“.

Drei Jahre später rückte der für den FSV Manderbach pfeifende Spielleiter an die Spitze der Schiedsrichtervereinigung, deren Geschicke er bis zum Jahr 2000 lenkte. Anschließend trat er aus beruflichen Gründen ins zweite Glied zurück.

Als aktiver Schiri pfiff Burkhard Blicker Spiele bis zur Bezirksoberliga (heute Gruppenliga). Lange Jahre unterstützte der Verstorbene zudem den ehemaligen heimischen Oberliga-Referee Roland Horschitz als Assistent an der Linie. Im Juli 2003 wurde er für über 500 geleitete Partien geehrt.

Der ehemalige Kreisschiedsrichterobmann amtierte zudem als Beobachter; in dieser Eigenschaft schaute er Unparteiischen bis zur Landesliga über die Schulter.

Im Kreisfußballausschuss bekleidete Burkhard Blicker unter anderem das Amt des Klassenleiters.

Mitglieder aller Gremien sowie die heimischen Referees schätzten vor allem das gleichermaßen freundliche, besonnene und ausgleichende Wesen Blickers, dessen viel zu früher Tod in den Reihen der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg eine schmerzhafte Lücke hinterlässt.

Der Verstorbene wurde am 23. Februar im Siegbacher Ortsteil Oberndorf zu Grabe getragen. Das Beileid der Dillkreis-Schiris gilt seinen Angehörigen, Freunden und Verwandten.

Die Schiedsrichtervereinigung Dillenburg wird ihrem ehemaligen Obmann ein ehrendes Andenken bewahren.