Die spezielle Übungseinheit ist vor allem für Unparteiische gedacht, die in der Verbandsliga und in der Hessenliga pfeifen.
Los geht’s um 18.30 Uhr.
Die spezielle Übungseinheit ist vor allem für Unparteiische gedacht, die in der Verbandsliga und in der Hessenliga pfeifen.
Los geht’s um 18.30 Uhr.
Die Zusammenkunft von Unparteiischen, die Spiele von der Gruppenliga an aufwärts leiten, findet am Freitag (26. September) ab 18.30 Uhr statt.
Beobachter, alle Mitglieder des U21-Kaders sowie Kreisoberliga-Schiris, die unter Beobachtung stehen, sind ebenfalls herzlich willkommen. Gern gesehene Gäste sind zudem die Obmänner und Lehrwarte der einzelnen Fußballkreise.
Referat von VSO Gerd Schugard
Referent ist Verbandsschiedsrichterobmann Gerd Schugard (Dipperz).
Bereits am Mittwoch (10. September), 18.30 Uhr, findet ein Stützpunkttraining für Schiedsrichter der Verbands- und Hessenliga auf dem Sportplatz in Schröck statt.
Terminiert wurden zudem die Lehrgänge des U21-Förderkaders (23./24. August) und des U22-Förderkaders (17. bis 19. Oktober).
Eine Möglichkeit, engagierte Unparteiische zu belohnen, ist der sogenannte „Senioren-Lehrgang“ für Schiris der Kreisoberliga und der A-Liga, der am 8. und 9. November auf dem Gelände der Sportschule Grünberg stattfindet.
Karsten Vollmar, Mitglied des Verbandsschiedsrichterausschusses, erläutert unter anderem, dass „gerade die Punkte Einbindung in die Vereinigung, Übernahme von Aufgaben, individuelle und umfeldbezogene Betreuung sowie eine Kultur des Respekts und der Anerkennung den Schlüssel zum Erfolg darstellen können“.
Bedeutung des E-Learnings bei der Jung-Schiri-Ausbildung steigt
Ein weiterer Bericht der August-Ausgabe befasst sich mit der zunehmenden Bedeutung des E-Learnings für Nachwuchsreferees. Erstmals sei, so Verbandslehrwart Andreas Schröter, ein Neulingslehrgang für Schiedsrichteranwärter teilweise über das neue E-Learning-Verfahren abgewickelt worden. Schröter zufrieden: „Die zum Teil noch jungen Bewerber müssen dann nicht Abend für Abend über viele Kilometer zum Lehrgang gefahren werden.“
Die elementaren Regeln 11 (Abseits) und 12 (Verbotenes Spiel und unsportliches Betragen) sollen jedoch weiter an Präsenzterminen vermittelt werden.
Ausblick auf den sechsten „Tag der Qualifizierung“
Äußerst lesenswert in der neuen „Hessen-Fußball“-Ausgabe sind zudem ein Interview mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, ein Blick auf die Maßnahmen des HFV zur Umsetzung des „Masterplans“ sowie eine Vorschau auf den sechsten „Tag der Qualifizierung“, der hessenweit am 7. September stattfinden wird.
Für alle Unparteiischen der Gruppenliga und Beobachter sowie für die Schiris, die in der Kreisoberliga unter Beobachtung stehen, ist dieser Test Pflicht.
Einmalige Anmeldung reicht aus
Doch auch anderen Spielleiter können sich auf dem Portal anmelden und weiterbilden. Eine einmalige Anmeldung ist ausreichend – anschließend wird man immer aktuell über die neuen Regeltests informiert und an das Abgabedatum erinnert.
Die Seite erreicht man unter: https://fragen.sr-region-frankfurt.de.
Die Aktion des Verbandsjugendausschusses steigt in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal und geht zeitgleich auf sieben Sportanlagen des Bundeslandes über die Bühne. HFV-Lehr-Referenten vermitteln den Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Spiel- und Übungsformen zum Torschusstraining im Kinder- und Jugendfußball.
So vermittelt man Jugendfußballern Erfolgserlebnisse
Beim Torschusstraining für die Altersstufen „Bambini-Kicker bis C-Junioren“ geht es in erster Linie darum, den Jugendfußballern Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. So kann man Kindern den Spaß am Fußball vermitteln und sie motivieren, weiter dem runden Leder nachzujagen. Nachwuchsbetreuer, die den Weg zum „Tag der Qualifizierung“ finden, werden aktiv einbezogen. Geeignete Sportkleidung sollte mitgebracht werden.
Schiris zeigen, wie komplex das Regelwerk ist
Vertreter des Schiedsrichterwesens verdeutlichen in einem weiteren Themenkomplex, wie umfangreich in manchen Situationen die Anwendung des Regelwerks ist – und was man als Trainer und Betreuer tun kann, wenn zu einem Spiel kein Unparteiischer erscheint.
In der Region Gießen-Marburg geht der sechste „Tag der Qualifizierung“ auf der Anlage des FC Burgsolms (Kreis Wetzlar) sowie in Gemünden/Felda (Kreis Alsfeld) über die Bühne. Beginn ist am 7. September um 9.30 Uhr. Neben der theoretischen Einführung sind drei Praxisteile und eine Abschlussbesprechung vorgesehen. Das Ende der Aktion ist für 13 Uhr geplant.
Weitere Informationen: www.hfv-online.de.
Wenn die Möglichkeiten vorhanden sind, sollen die Computer in den Sportheimen dazu genutzt werden. Daher ist es äußerst empfehlenswert, dass alle Unparteiischen ihre Zugangsdaten für das DFBnet zu den jeweiligen Spielleitungen mitführen.
Nur wenn kein funktionsfähiger Internet-Rechner vor Ort vom Heimverein bereitgestellt wird oder der Schiedsrichter bedroht beziehungsweise tätlich angegriffen wurde, kann auf eine Eingabe im Vereinslokal oder Sportheim verzichtet werden. In einem solchen Fall ist es aber notwendig, dass die Angaben so zeitnah wie möglich und spätestens binnen 24 Stunden nach Spielende eingetragen werden und der Spielbericht freigegeben wird.
Im Falle eines Feldverweises oder anderer Vorkommnisse, die einen Sonderbericht notwendig machen, kann dieses Dokument selbstverständlich zu Hause in Ruhe verfasst werden. Es ist im Regelfall aber ebenfalls innerhalb von 24 Stunden nach Spielende dem Online-Spielbericht als Dokument anzuhängen. Sollte es aus irgendwelchen Gründen zu Verzögerungen bei der Ein- und Freigabe des Online-Spielberichts oder dem Hinzufügen eines Sonderberichts geben, die eine Abweichung von der 24-Stunden-Regel notwendig macht, ist der Klassenleiter hierüber telefonisch zu unterrichten.
Aus aktuellem Anlass weist der Kreisschiedsrichter-Ausschuss Dillenburg seine Unparteiischen außerdem noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass im Falle eines Feldverweises mit roter Karte zwingend ein Sonderbericht als separates Dokument an den Online-Spielbericht anzuhängen ist. Der Eintrag in der Maske "Spielverlauf" im Feld "Sonstige Vorkommnisse" ist nicht zulässig mit dem Hinweis auf das Datenschutzrecht. Die zuständigen Sportgerichte können hier bei Zuwiderhandlungen Geldstrafen wegen nicht ordnungsgemäßer Berichterstattung (§ 51, 1 Strafordnung) gegen die betreffenden Schiedsrichter verhängen.
Ein Vordruck, der die Meldung eines Feldverweises vereinfacht, ist in der Rubrik "Downloads -> Formulare (2012-10-16-Sonderbericht-FV.doc)" abrufbar.
Dieses Dokument kann ausgefüllt entsprechend auf dem heimischen PC abgespeichert werden und anschließend in der Maske "Dokumente" des Online-Spielberichts hochgeladen werden.
Florian Kunz, stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann
Die Trainer und Verantwortlichen der Nachwuchsmannschaften tagen wie folgt – D-Junioren: 10 Uhr. C-Junioren: 11.30 Uhr. B-Junioren: 13 Uhr. A-Junioren: 13.45 Uhr. E-Junioren: 14.30 Uhr.
Der Kreisjugendausschuss bittet die Club- und JSG-Repräsentanten um vollzähliges Erscheinen.
Wiederholt hatte Hardt den heimischen Spielleitern im Zuge von Monatsversammlungen seine Werke vorgestellt. Sein Büchlein „Fußball – mein sportlicher Wegbegleiter“ zeigte unter anderem, dass man als Unparteiischer auch als so genannter „Spätstarter“ sportlich noch viel erreichen kann.
Nachdem Helmut Hardt in seinen beiden ersten Veröffentlichungen Erinnerungen an seine Schiedsrichter-Zeit aufgeschrieben und sich in Gesprächen mit Zeitzeugen intensiv mit dem Nachkriegsfußball befasst hatte, fügten sich in „Fußball – mein sportlicher Wegbegleiter“ kleinere und größere Episoden aus dem Leben des Albshausener Autors zusammen.
Immer wieder verknüpfte der Verstorbene, der unter anderem als 2. Kassierer, Schriftführer sowie als 2. und 1. Vorsitzender seines Heimatvereins TSV Albshausen wirkte, erlebte Episoden mit seinem eigenen sportlichen Werdegang.
Nachdem er 1965 als 24-Jähriger den Weg zur „schwarzen Zunft“ gefunden hatte, stieg er zwei Jahre nach seiner ersten Spielleitung in die Bezirksliga auf und schaffte am Ende der Saison 1976/77 schließlich den Sprung in die Landesliga – was damals die vierthöchste deutsche Fußball-Klasse war. Von der Saison 1977/78 an stand Helmut Hardt auf der Liste hessischer Ober- und Landesliga-Schiedsrichter. In der 4. Liga leitete der Albshausener schließlich 50 Partien.
Am 6. August 2014 ist Helmut Hardt 73-jährig verstorben. Die Trauerfeier findet am Freitag (15. August) ab 14 Uhr in der evangelischen Kirche in Solms-Albshausen statt.
Das Beileid der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg gilt der Familie und den Freunden des Verstorbenen.
Anders als zuletzt häufig praktiziert, wird es beim diesjährigen Ehrenamtspreis kein Schwerpunktthema geben. Der Ausblick von Martin Seidel: „Ich hoffe, dass unsere Aktion weiterhin viel Erfolg hat.“ Dafür sei jedoch die Unterstützung der Vereine erforderlich.
Mit der Verleihung der Auszeichnung im Jahr 2014 sollen vor allem die ehrenamtlichen Leistungen besonders gewürdigt werden, die in den letzten drei Jahren erbracht worden sind.
Rund 1300 Helfer in über 60 Vereinen
In den über 60 Fußballvereinen im Landstrich an der Dill sind rund 1300 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv. Bundesweit sollen es mittlerweile fast 24 Millionen Menschen sein, die sich in Verbänden, Kommunen, Initiativen, Kirchen und Hilfsorganisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk unentgeltlich zugunsten der Allgemeinheit engagieren.
Neben der Förderung und Stärkung der ehrenamtlichen Tätigkeit erhofft sich der DFB vom Ehrenamtspreis auch die Anerkennung der Arbeit, die die freiwilligen Helferinnen und Helfer leisten, in der Öffentlichkeit und die Gewinnung neuer Kräfte für die Vereinsarbeit.
Der Hinweis Seidels: „Nicht nur beim Fußball, auch in vielen anderen Bereichen unserer Gemeinschaft, ist es schwer, geeignete Kandidaten zu finden. Der DFB, seine Landesverbände und die Kreise versuchen, durch solche Aktionen wie dem DFB-Ehrenamtspreis Abhilfe zu leisten.“
DFB will Schlüsselpositionen in Vereinen stärken
Im Zuge der Ausschreibung der diesjährigen Auszeichnung verweist der Deutsche Fußball-Bund zudem auf die Bedeutung einer praxisnahen Qualifizierung und Fortbildung der freiwilligen Helfer und auf das Ziel der DFB-Verantwortlichen, mit der Auszeichnung die Schlüsselpositionen in den Vereinen zu stärken.
Vorschläge für den Kreisehrenamtspreis 2014 nimmt Martin Seidel, Steingasse 8, 35768 Siegbach-Eisemroth (E-Mail mbseidel@t-online.de), entgegen.
Die Ausschreibungsunterlagen stehen auf der Homepage www.kfa-dillenburg.de zum Herunterladen zur Verfügung.
Die FeG unterstützt seit einigen Jahren die Allianzmission in Ewersbach, die das Projekt „Levante – Steh auf!“ in Brasilien initiiert hat. Damit soll Straßenkindern ein Zuhause gegeben werden. Dazu gehört auch, ihnen durch Schulbildung und familiäre Betreuung Zukunftschancen zu ermöglichen.
Über den Fußball erreicht man die Straßenkinder
Über den Fußball erreiche man die Straßenkinder, erläuterte Jörg Waldschmidt von der FeG Frohnhausen bei der Spendenübergabe Sparkassen-Vorstand Lothar Theis. Die Arbeit in und für das „Levante“-Projekt beruhe einzig auf Spendenbasis. Umso schöner sei es, von der Sparkasse bedacht worden zu sein, bedankte sich der Frohnhäuser. 1500 Euro gab es für die FeG für das Projekt.
500 Euro überreichte Theis an Martin Seidel. Der Fußballwart des Kreises Dillenburg will das Geld für die Jugendarbeit verwenden. Unter dem Dach des Fußballkreises sind 62 Vereine gemeldet. Sie stellen insgesamt 159 Jugendmannschaften in der Saison 2014/15.
„Bei der Jugend ist die Spende gut angelegt“
„Bei der Jugend ist die Spende gut angelegt“, freute sich Lothar Theis, dass die insgesamt 2000 Euro Kindern und Jugendlichen zugute kommen.
Die Sparkasse Dillenburg hatte bewusst Empfänger und Projekte ausgesucht, die mit Fußball zu tun haben. Das Geld stammt nämlich aus einer Anleihe, die während der Fußball-Weltmeisterschaft den Kunden angeboten wurde.
Text und Bild: Katrin Weber
