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52 Seiten stark: Der „Jubiläums-Peifekopp“ ist fertig!

Mit der Ausrichtung des regionalen Fußball-Turniers der Schiedsrichter-Mannschaften und einem Festakt in der Sechsheldener Willi-Thielmann-Halle feiert die Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg am Samstag (24. Juli) ihr 90-jähriges Bestehen. Jetzt liegt der 52 Seiten umfassende „Jubiläums-Peifekopp“, der aus Anlass der Feierlichkeiten erscheint, der Druckerei vor.

Kreisfußballausschuss legt Konzept für Reform der B-Ligen zur neuen Saison vor

Der Kreisfußballausschuss um den „Chef“ der Dillkreis-Kicker Martin Seidel (Eisemroth) plant für die bevorstehende Meisterschaftsrunde 2010/2011 eine Reform des B-Liga-Spielbetriebs. Grundgedanke ist es, die zweiten Mannschaften, die in Konkurrenz spielen, in einer B-Liga (Gruppe II) zusammenzufassen – und die anderen Vereine der B-Liga I zuzuteilen. Änderungen zeichnen sich zudem bei der Betreuung der Spielklassen durch die Klassenleiter ab.

Leistungsprüfungen: Regel- und Fitnesstest stellte hohe Anforderungen

Etwa mehr als 30 Unparteiische der Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg haben in diesem Jahr an der Leistungsprüfung auf Kreisebene teilgenommen. Mager war die Resonanz auf die Einladung des Kreis-Lehrstabs um Sebastian Müller und Roland Horschitz auf die erste Einladung zum Regel- und Fitnesstest der Kreisoberliga-Schiris. Kaum ein halbes Dutzend höherklassiger Unparteiischer hatte den Weg zum Regel- und Fitnesstest ins Eibelshäuser Holderbergstadion gefunden.

Der letzte Pfiff des Nimmermüden – Lutz Wagner hat nach 17 Jahren und 197 Spielen seine Bundesliga-Karriere beenden müssen

Frankfurter Rundschau, 12. Mai 2010: Zum Termin mit der Frankfurter Rundschau im Hofheimer Restaurant „Zum Türmchen“ erscheint Lutz Wagner ein paar Minuten zu spät. Termine. Er hat sein Auto in der Eile auf einem Behindertenparkplatz gleich vor der Tür abgestellt. „Muss ich noch schnell umparken. Obwohl ich da ja eigentlich parken dürfte.“ Wagner beantwortet den fragenden Blick mit schelmischem Grinsen: „Viele sagen ja, wir Schiedsrichter seien sehbehindert.“