Dill-Schiris ehren Udo Schmidt und Daniel Klingelhöfer
Urkunden für zwei verdiente und erfolgreiche Schiedsrichter gab es in der Monatsversammlung der heimischen Unparteiischen am Freitagabend in Hörbach.
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Urkunden für zwei verdiente und erfolgreiche Schiedsrichter gab es in der Monatsversammlung der heimischen Unparteiischen am Freitagabend in Hörbach.
Stolze 32 Seiten umfasst die neue Ausgabe der Schiedsrichter-Zeitung „Der Peifekopp“, die spätestens bei der November-Sitzung der heimischen Unparteiischen erstmals verteilt werden soll.
Ein „selbstbewusstes Auftreten“, ein solidarisches Verhalten gegenüber anderen Spielleitern und den Mut zur Selbstkritik – all das legte der Lehrstab der Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg am Montagabend dem Dutzend Nachwuchsreferees ans Herz, das den Weg zur obligatorischen Nachschulung in der Oberschelder Gaststätte „Bei Brigitte“ gefunden hatte.
Die Vereine im Fußballkreis Dillenburg lehnen eine prinzipielle Eingliederung „aller Reserven in Konkurrenz“ ab. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der Kreisfußballausschuss im Auftrag des Hessischen Fußball-Verbandes in den vergangenen Wochen durchgeführt hatte.
Sebastian Müller, stellvertretender Lehrwart der Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg, hat in Absprache mit dem SV 1932 Oberscheld den Neulingslehrgang 2012 terminiert.
Große Ehre für die Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg: Mit der Donsbacher Unparteiischen Anke Gottfried stellen die heimischen Referees die Preisträgerin des Hessischen Fußball-Verbandes in der Kategorie „Schiedsrichterinnen“ bei der DFB-Aktion „Danke Schiri!“.
Mit der Nachschulung der Neulinge am Montag (10. Oktober/18.30 Uhr) nimmt der Reigen der neu terminierten Jung-Schiedsrichter-Sitzungen seinen Anfang. Bis Mitte Dezember hat der „Erweiterte Lehrstab“ jetzt fünf dieser Zusammenkünfte festgelegt.
Die ursprünglich auf den kommenden Montag (26. September) terminierte Nachschulung der Absolventen des Schiedsrichter-Neulingslehrgangs 2011 ist auf den 10. Oktober (Montag) verlegt worden.
Vor nunmehr 32 Jahren hatte der gebürtige Brandenburger den Weg „zur schwarzen Zunft“ gefunden. „Mein Schwiegervater“, so erinnert sich der für den TuS Driedorf pfeifende Unparteiische, „hat mich damals ermuntert, es doch einmal als Schiedsrichter zu versuchen“. Am Mittwochabend nun konnte Reinhard Eisenkrämer vor dem Kreispokal-Spiel zwischen der SG Mittenaar und dem SSV Langenaubach in Ballersbach für die 2000. Spielleitung geehrt werden.
Um den indirekten Freistoß geht es bei der Sitzung der Jung-Schiedsrichter am Montag (19. September).
