Vor rund 150 Zuschauern erwischte der Kreisligist jedoch zunächst den besseren Start in die Partie. Folgerichtig war Christian Baal nach 300 Sekunden für die Schützlinge von Christian Zint zur Stelle und netzte per Abstauber zum 1:0 für den „Underdog“ ein (5.).

Eschenburg, das den Kontrahenten offensichtlich zunächst unterschätzt hatte, benötigte zehn Minuten, um in die Begegnung zu finden. Nach einer knappen Viertelstunde kam die spielerische Überlegenheit des Gruppenligisten erstmals zum Tragen. Mit einem verdeckten Schuss im Anschluss an einen indirekten Freistoß netzte Sebastian Hendricks zum 1:1-Ausgleich ein (13.).

Leon Kunz trifft zur Eschenburger Führung

Die Truppe von Manoel Bastian und Matthias Daum war nun am Drücker und erspielte sich in der Folgezeit Chance um Chance. In Minute 21 die Führung für den Favoriten: Leon Kunz traf mit einem unhaltbaren 18-m-Schuss zum 2:1.

180 Sekunden später brachte der Medenbacher Yannik Schmittner Mesut Demirdöven im Strafraum zu Fall – doch der Eschenburger Sebastian Hendricks nagelte den Ball an die Unterkante der Latte (24.).

In dieser Phase wusste der Kreisligist, wie in der gesamten Partie, zwar kämpferisch zu überzeugen. Medenbach/B./G. sah sich jedoch in die Defensive gedrängt und musste noch vor der Pause das 1:3 durch Sandro Noriega (35., nach Vorarbeit von Marcel Klingelhöfer) und das 1:4 durch einen Freistoß von Sebastian Hendricks (40.) hinnehmen. Die Begegnung war so frühzeitig entscheiden.

Beeindruckende Zuschauerkulisse

Vor der für ein Junioren-Spiel imposanten Kulisse kam die Zint-Elf auf dem Eibacher „Krummacker“ noch einmal mit frischem Elan aus der Kabine. Christian Baal hatte in der 42. Minute Pech mit einem Lattenschuss. In den nächsten 600 Sekunden eröffneten sich den Medenbachern Nicolai Birr, Sebastian Lotter und Merlin-Luca Kube drei weitere Gelegenheiten. Doch der Kreisligist hatte im Abschluss kein Glück.

In der von zunehmenden Nickeligkeiten geprägten Partie hatte Till Sahm in der Endphase noch einmal Pech bei einem Schuss an den Pfosten des Eschenburger Tores. Den Schlusspunkt in einer in Durchgang zwei recht niveauarmen Partie setzte der Eschenburger Joe Schnirch vier Minuten vor dem Abpfiff, indem er im Anschluss an eine Ecke zum 5:1-Endstand für den Gruppenligisten einlochte (76.).

Text und Bilder: Joachim Spahn

Im Anschluss an den theoretischen Teil kann gemeinsam Fußball gespielt werden. Im SVO-Domizil besteht die Gelegenheit zum Duschen.

Bei der Zusammenkunft, die um 18.45 Uhr ihren Anfang nimmt, handelt es sich um eine Pflichtsitzung.

Interessierte können sich zudem vorhergehende "Peifekopp"-Ausgaben unter "Downloads" herunterladen!

Gegenstand der 38. Ausgabe sind ein Grußwort des stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmanns Florian Kunz, eine Ausschreibung des Neulingslehrgangs 2014 sowie ein ausführliches Interview mit dem Verbandsligaaufsteiger Thomas Möller.

„ÖMi“ kümmert sich seit 13 Jahren um den „Peifekopp“

Aufnahme in die neue Schiedsrichter-Zeitung, für deren Veröffentlichung Dill-Schiri-ÖMi Joachim Spahn nunmehr im 13. Jahr verantwortlich zeichnet, haben ferner eine Übersicht über die 2014 anstehenden Termine, Regelfragen und ein Beitrag von Helmut Metz aus der Rubrik „Schiedsrichter-Geschichte und -Geschichten“ gefunden.

Die Ausschreibung des Winterfestes 2014, ein Bericht über die jüngste Nachschulung der Schiedsrichter-Neulinge in Oberscheld und ein Steckbrief des talentierten Unparteiischen Dominik Bräunche runden den 38. „Peifekopp“ ab.

Der neue „Peifekopp“ steht zum Download auf dieser Homepage bereit!

Die Termine für 2014 im Überblick:

25. Januar 2014, Samstag, 19 Uhr: 10. Schiedsrichter-Winterfest mit Ehrungen, Bürgerhaus Schönbach.

2. Februar 2014, Sonntag, 10 Uhr: Gemeinschaftsveranstaltung/Besprechung höherklassige Schiedsrichter, Gutshof Herborn.
7. Februar 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Jahreshaupversammlung, Sportheim Hörbach.
13. bis 23. Februar 2014: Schiedsrichter-Neulingslehrgang, Sportheim Oberscheld.
14. Februar 2014: Brauereibesichtigung, Krombacher Brauerei.

3. März 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.
14. März 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.
21. März 2014, Freitag, 18.30 Uhr: Vereinsdelegiertenversammlung, Bürgerhaus Mittenaar-Offenbach.

4. April 2014, Freitag, 18 Uhr: Leistungsprüfung, Stadion Eibelshausen.
7. April 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.
11. April 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.
29. April 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.
April 2014 oder Mai 2014: Leistungsprüfung der Region, Sportschule Grünberg.

9. Mai 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.

3. Juni 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.
13. Juni 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.
21. Juni 2014, Samstag, 17 Uhr: Fußballspiel/Grillfeier mit den Siegener Schiedsrichtern.

5. Juli 2014, Samstag: Leistungsprüfung, Stadion Herborn
25. Juli 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.

1. September 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.
5. bis 7. September 2014: Motorradausflug der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg.
12. September 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.
29. September 2014, Montag, 18.30 Uhr: Nachschulung der Neulinge, Gaststätte „Bei Brigitte“, Oberscheld.

10. Oktober 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.
27. Oktober 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.

14. November 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.

1. Dezember 2014, Montag, 18.45 Uhr: Jung-Schiedsrichter-Sitzung, Sportheim Oberscheld.
12. Dezember 2014, Freitag, 18.15 Uhr: Monatsversammlung, Sportheim Hörbach.

Interessierte „Neueinsteiger“ werden zwischen dem 13. und 23. Februar kommenden Jahres im Sportheim des SV 1932 Oberscheld zu Spielleitern ausgebildet. Der Neulingslehrgang 2014 umfasst – wie die vorherigen Veranstaltungen dieser Art – insgesamt sechs Zusammenkünfte.

Weitere Informationen und Kontakt: Sebastian Müller, Tel. (0170) 2884891. 

„15 Meldungen waren bei mir eingegangen“, sagt Martin Seidel, Ehrenamtsbeauftragter im Fußballkreis Dillenburg, über den Verlauf der diesjährigen Aktion. „Das ist“, so der Siegbacher Funktionär erfreut, „im Gegensatz zu anderen Fußballkreisen sehr ordentlich“.

DFB-Aktion zur Förderung des Ehrenamts läuft seit 1997

Der Deutsche Fußball-Bund, der die Initiative 1997 ins Leben gerufen hatte, hatte die 2013er-Aktion unter das Motto „Junges Ehrenamt“ gestellt. Laut einer aktuellen DFB-Statistik, die anlässlich des Amateur-Fußballkongresses 2012 in Kassel vorgelegt worden war, gibt es in Deutschland zurzeit 385.000 ehrenamtliche Amts- und Funktionsträger. Durch die Ehrenamtsaktion, die Martin Seidel im heimischen Raum seit 1999 betreut, soll der Einsatz der freiwilligen Helferinnen und Helfer in den Vereinen aufgewertet und ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

„Ich brauche das als Ausgleich zu meiner Arbeit“

„Ich brauche das als Ausgleich zu meiner Arbeit“, berichtet der frisch gebackene Kreisehrenamtssieger Sebastian Dietrich. Der 22-Jährige ist in der laufenden Spielzeit Trainer der B2-Jugend der JSG Eschenburg sowie Gesamtjugendleiter der Jugendspielgemeinschaft, die über 200 Kindern und Jugendlichen eine sportliche Heimat bietet. Die JSG Eschenburg stellt in der laufenden Saison 14 Junioren-Mannschaften, zwei Mädchen-Teams sowie drei von vier heimischen Jugend-Gruppenligisten. Die JSG betreibt eine ambitionierte Nachwuchsarbeit, die im Landstrich an der Dill ihresgleichen sucht.

„Die Trainer- und Jugendleiter-Tätigkeit macht mir viel Spaß“, erklärt Sebastian Dietrich, dessen ehrenamtlicher Einsatz von seiner Freundin Jaqueline Keller vorbehaltlos unterstützt wird. „Wir sind seit über fünf Jahren zusammen und sie hat sich nie beschwert, obwohl bei mir eigentlich täglich Fußball auf dem Plan steht“, so der Eibelshäuser, der im Frühjahr 2013 die dezentrale C-Lizenz erworben hat.

Neben dem Versuch, jede Trainingseinheit der ihm anvertrauten Nachwuchskicker „so lehr- und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten“, lässt sich Sebastian Dietrich, der später gerne mal eine Senioren-Mannschaft übernehmen will, bei seinem Einsatz vor allem von einem Leitsatz leiten: „Spaß, Ehrlichkeit und Respekt sind mir wichtig. Die Jugendlichen sollen gerne zum Training kommen.“

Offizielle Auszeichnung am 5. Dezember

Aus Sicht des 22-Jährigen, dessen offizielle Auszeichnung am 5. Dezember am „Internationalen Tag des Ehrenamts“ erfolgen soll, macht es übrigens keinen Unterschied, ob man „sich im Sport, der Feuerwehr oder anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert“. Die Überzeugung Dietrichs: „Die Arbeit mit Menschen wird immer benötigt.“ Zudem mache einen der tägliche Umgang mit Kindern und Jugendlichen „reifer“.

Neben dem Eibelshäuser, der seine „Brötchen“ bei einer heimischen Musikschule als Bürokaufmann verdient, sollen Anfang Dezember vier weitere junge „Ehrenamtliche“ vom Dillenburger Kreisfußballausschuss geehrt werden. Neben Sebastian Dietrich werden – so der heimische Kreisehrenamtsbeauftragte Martin Seidel vorausschauend – auch Markus Schuster (FC Flammersbach), Sascha Reh (SSV Medenbach), Kevin Bechtum (SSG Breitscheid) und Christian Hofheinz (SSV Sechshelden) eine Auszeichnung erhalten.

Text: Joachim Spahn/Foto: privat

„Unser Ex-Schiedsrichter Reinhold Kleinschmidt hat mich damals ermuntert, die Prüfung abzulegen“, blickte der 41-Jährige anlässlich der Auszeichnung durch „Kreis-Schiri-Chef“ Rainer Wendland und seinen Stellvertreter Florian Kunz auf seinen Einstieg in das Schiedsrichterwesen zurück.

Heute pfeift Udo Schmidt, der im ehemaligen Dillkreis 2012 zum Sieger der  DFB-Ehrenamtsaktion avancierte, schon im dritten Jahr Begegnungen bis zur Kreisoberliga. Der Offenbacher ist zudem Jugendleiter seines Heimatvereins, für den er über Jahrzehnte hinweg auch das Tor hütete. Als aktiver Fußballer jagt er noch in der Alt-Herren-Abteilung des SSV Niederweidbach dem runden Leder hinterher.

„Man muss mit Kritik umgehen können“

„Man muss mit Kritik umgehen können“, schreibt der 41-Jährige jungen Leuten ins Stammbuch, die über einen Einstieg in die Schiedsrichterei nachdenken. Für „sehr gut“ hält Schmidt das vor einigen Jahren vom Kreisschiedsrichterausschuss initiierte Patenmodell, bei dem Schiri-Neulinge in den ersten Monaten ihrer Tätigkeit von erfahrenen Referees unterstützt werden. „Das hätte mir damals auch sehr geholfen“, so der Jubilar rückblickend.

Auch die Kinder sind schon als Schiedsrichter aktiv

Udo Schmidt hat die Begeisterung für die Spielleiter-Tätigkeit an seine Kinder Mario (19) und Svenja (12) weitergegeben, die ebenfalls als Schiri tätig sind.

„Wir sind froh, dass wir so jemanden wie Dich in der Vereinigung haben“, unterstrich Schiedsrichterobmann Rainer Wendland anlässlich der Ehrung am Sonntagnachmittag in Offenbach. Udo Schmidt sei ein auch in den Nachbarkreisen jederzeit gern gesehener Spielleiter, der sich durch sein freundliches Wesen hohe Sympathien erworben habe.

Den Ausführungen des Kreis-Schiri-Chefs nur anschließen konnten sich Bernd Paul, Daniel Engel und Henning Sälzer (alle TSV Offenbach). TSV-Vorsitzender Bernd Paul im Namen seiner Vorstandskollegen: „Udo, Du bist ein Hans Dampf in allen Gassen und ein Tausendsassa, der für uns unverzichtbar ist.“

In seinem Referat befasste sich der Beilsteiner Funktionär mit dem „Indirekten Freistoß“. Kunz rief seinem Publikum zunächst noch einmal die Vergehen in Erinnerung, nach denen diese Spielstrafe – die in der Regel 13 näher beschrieben ist – zu verhängen ist.

Einen indirekten Freistoß gibt es nach gefährlichem Spiel, wenn man den Lauf eines Gegners hindert, den Torwart daran hindert, den Ball freizugeben, bei strafbaren Abseitsstellungen und bei Vergehen wie Reklamieren, unsportlichem Verhalten und zweimaligem Spielen des Balles.

Der Referent erwähnte zudem die Fälle, in denen ein indirekter Freistoß gegen den Torhüter zu verhängen ist. Halte ein Keeper den Ball länger als sechs Sekunden in den Händen, sei diese Spielstrafe ebenso auszusprechen wie bei der Wiederaufnahme des bereits abgelegten Balles, nachdem der Torwart den Ball gefangen oder mit den Händen kontrolliert hat. Auch wenn der Torsteher das runde Leder nach einem absichtlichen Zuspiel eines Mitspielers mit dem Fuß mit den Händen aufnehme, müsse ein indirekter Freistoß ausgesprochen werden. Gleiches gelte, wenn der Keeper direkt nach einem Einwurf seiner Mannschaft den Ball mit den Händen aufnehme oder kontrolliere.

„Ein indirekter Freistoß kann an jeder Stelle des Spielfeldes verhängt werden“, zeigte der „Vize-Chef“ der heimischen Unparteiischen auf, machte aber auch deutlich, dass ein indirekter Freistoß für das angreifende Team nicht im 5-Meter-Raum, sondern auf der direkt angrenzenden Torraumlinie ausgeführt werden müsse.

Wenn es während des Spiels zu einem indirekten Freistoß komme, sei von den gegnerischen Spielern ein Abstand von 9,15 Metern zum Ball einzuhalten. „Der Ball ist dann im Spiel, wenn er mit dem Fuß ins Spiel gebracht wurde und sich bewegt hat“, so Kunz weiter. Eine Freigabe des indirekten Freistoßes per Pfiff sei u.a. nach dem Aussprechen einer persönlichen Strafe, dem Herstellen des Mauerabstandes durch den Unparteiischen oder einer vorherigen Auswechslung notwendig.

Kunz: „Finten sind erlaubt!“

Der stellvertretende Schiri-Chef rief den rund 50 Zuhörern auch noch einmal in Erinnerung, „dass Finten bei der Ausführung des indirekten Freistoßes erlaubt“ seien, sofern der Schiedsrichter „sie nicht für unsportlich“ halte.

Ferner sei der indirekte Freistoß „auf alle Fälle durch das Heben eines Armes“ nach außen hin deutlich anzuzeigen. Kunz‘ Tipp an seine Zuhörer: „Haltet den Arm solange ausgestreckt, bis der Ball von einem anderen Spieler als dem ausführenden Akteur berührt worden ist.“

In einer anschließenden Diskussion erörterten die Dill-Schiris mit dem Referenten verschiedene Fallbeispiele. „Du hast ein trockenes Thema gut rübergebracht“, lobte Kreis-Schiedsrichter-Obmann Rainer Wendland schließlich seinen Stellvertreter für seine kurzweiligen und lehrreichen Ausführungen.

Nächste Schiri-Sitzung am 8. November

Die nächste Schiedsrichter-Pflichtsitzung findet am Freitag (8. November 2013), 18.15 Uhr, erneut im Sportheim des FC Hörbach statt.

Votieren die 259 stimmberechtigten Delegierten für den Antrag, was als höchstwahrscheinlich gilt, gibt es in Zukunft erstmals zwei getrennte Kommissionen. Eine ist dann für die rund 120 im Profibereich, die anderen für die über 75.000 weiteren Referees, die im Amateurbereich, bei den Frauen und im Nachwuchs bis hin zur Juniorenbundesliga pfeifen, zuständig.

Auch personelle Überlegungen gibt es bereits. Herbert Fandel, jetziger Leiter der Kommission, soll weiter Chef aller deutschen Schiedsrichter sein., Lutz Michael Fröhlich (DFB) und Hellmut Krug (DFL) eng mit ihm zusammenarbeiten. Eugen Strigel soll als Berater für dieses Trio tätig sein. Ein Zweiter wird in dieser Funktion noch gesucht, eventuell Rainer Werthmann, der zu Krug aktiven Zeiten in dessen Team war. Leiter der Amateurkommission könnte Helmut Geyer werden, derzeit Obmann beim Süddeutschen Verband, Lutz Wagner dessen Lehrwart.

Quelle: kicker-sportmagazin, 10. Oktober 2013