Regionale Leistungsprüfung in der Sportschule Grünberg
Die höherklassigen Unparteiischen der Fußball-Region Gießen/Marburg stehen am Freitag (12. April) auf dem Gelände der HFV-Sportschule Grünberg auf dem Prüfstand.
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Die höherklassigen Unparteiischen der Fußball-Region Gießen/Marburg stehen am Freitag (12. April) auf dem Gelände der HFV-Sportschule Grünberg auf dem Prüfstand.
Die Unparteiischen der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg kommen am Montag (8. April) und Freitag (12. April) zu zwei Pflichtsitzungen zusammen.
Im zweiten Anlauf klappte es dann endlich: Nachdem das „runde Leder“ zwischen 1927 und 1941 schon einmal organisiert in den beiden heutigen Siegbacher Ortsteilen gerollt war, machten die Fußballer 1953 schließlich „Nägel mit Köpfen“: 64 interessierte Mitglieder unternahmen damals einen Neuanfang und gründeten die SG Tringenstein/Oberndorf, die so vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 ihr 60-jähriges Vereinsbestehen feiern kann.
Über drei Jahrzehnte hatte er die Geschicke der Dillkreis-Kicker als verantwortlicher Kreisfußballwart gelenkt. Zwischen 1960 und 1964 stand er der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg als „KSO“ vor: In diesen Tagen jährte sich der Todestag von Alois Plescher (Driedorf), der im März 2003 im Alter von 69 Jahren plötzlich und viel zu früh verstarb, zum zehnten Mal.
Vor 12 Jahren war die erste Ausgabe der Schiri-Zeitung erschienen, mittlerweile liegen stolze 36 Nummern der Info-Broschüre vor. Dreimal jährlich veröffentlicht ein dreiköpfiges Redaktionsteam der SR-Vereinigung Dillenburg den jeweils 24 bis 32 Seiten starken „Peifekopp“, der als Informationsmedium für die Unparteiischen im Landstrich an der Dill nicht mehr wegzudenken ist.
Keine Frage, diese hohe Auszeichnung hatten sich die drei engagierten Mitstreiter von Kreisfußballwart Martin Seidel redlich verdient. Die Verleihung der „Großen Verdienstnadel des Hessischen Fußball-Verbandes“ an Klaus Klein, Bernd Herrmann und Horst Klingelhöfer war einer der Höhepunkte der Vereinsvertreterversammlung am Freitagabend in der Kaiser-Wilhelm-Halle in Ewersbach.
Florian Kunz, „Vize-Chef“ der Schiedsrichtervereinigung Dillenburg und Mitglied des Erweiterten Lehrstabs (Foto), hat aus gegebenem Anlass darauf hingewiesen, dass „Kleinfeldtore grundsätzlich gegen das Umstürzen nach vorne“ zu sichern sind.
„Eine gute und sinnvolle Anwendung des Vorteils ist ein Qualitätsmerkmal des Schiedsrichters.“ Diese Erkenntnis gab Kreis-Lehrwart Sebastian Müller (Foto) den rund 70 Unparteiischen mit auf den Weg, die am Freitagabend den Weg zur Schiri-Pflichtsitzung gefunden hatten.
Drei verdiente Unparteiische konnte die Schiedsrichtervereinigung Dillenburg im Rahmen ihrer Pflichtsitzung am Freitagabend auszeichnen.
„Väterchen Frost“ macht den heimischen Fußballern an diesem Wochenende erneut einen Strich durch die Rechnung.
