Lutz Michael Fröhlich: „Sicherlich gibt es nur wenige Spielleitungen, die perfekt sind“

Vor vier Jahren beendete der Schiri des Berliner Fußball-Verbandes und gelernte Kommunikationswirt aus Altersgründen seine aktive Schiedsrichter-Laufbahn, nachdem er 200 Erst-Liga-Spiele geleitet und exakt zwei Jahrzehnte als DFB-Unparteiischer gewirkt hatte. Seit April 2008 ist der 51-jährige, ehemalige FIFA-Referee „Abteilungsleiter Schiedsrichter des Deutschen Fußball-Bundes“. Jetzt hat Lutz Michael Fröhlich der Schiedsrichter-Vereinigung Dillenburg eine Stipppvisite bei einer der Monatsversammlungen im Spätherbst dieses Jahres versprochen. Ein Besuch, bei dem Fröhlich, dessen Markenzeichen sein stets ausgesprochen ruhiges und ausgeglichen wirkendes Auftreten in jeder Spielsituation war, vielleicht auch über das von ihm gepfiffene DFB-Pokal-Endspiel 2003 oder die von ihm geleiteten Partien in der japanischen und südkoreanischen Elite-Liga berichten wird. Im „kicker-sportmagazin“ nahm Fröhlich, der einst 10 A-Länderspiele und 14 Europapokal-Begegnungen leitete, dieser Tage Stellung zu aktuellen Fragen.

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Delegierten-Versammlung in Eibelshausen: Fußballausschuss lädt Vereine ein

Der SSV Wissenbach und der Kreisfußballausschuss richten am kommenden Freitag (27. März) den „kleinen Kreisfußballtag“ im Eibelshäuser Bürgerhaus aus. Im Zuge der Veranstaltung werden die Mitglieder des Kreisfußballausschusses ihre Rechenschaftsberichte für die vergangenen zwölf Monate abgeben, darunter auch Schiedsrichterobmann Rainer Wendland.

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